Haushaltstipp


Ich denke jeder kennt das: Der Pfannenboden außen wird im Laufe der Zeit immer dunkler. Anfangs noch strahlend silbern, nimmt er nach und nach eine dunklere Farbe an. Jetzt kann man mit dem Stahlschwamm schrubben und schwitzen oder man kann es sich leicht machen. Wie das genau geht? Das erkläre ich gerne. Diesen Tipp habe ich bereits mehrmals erfolgreich getestet.

Achtung!
Erst das Fenster öffnen, wenn möglich Maske tragen und Kinder/Tiere aus dem Zimmer schicken. So wie das riecht, ist es bestimmt nicht gesundheitsfördernd.

Jetzt kann es losgehen. „Haushaltstipp“ weiterlesen

Sommerlicher Orangenkuchen

Ein absoluter Klassiker und nicht nur im Sommer heiß begehrt: Orangenkuchen vom Blech. Ich persönlich mag die Variante mit Butterkeksen am liebsten. Es gibt verschiedenste Ausführungen des Rezeptes, die im Netz auch unter „Lambadaschnitten“ zu finden sind.  Woher der Name stammt kann ich euch nicht sagen, vielleicht von einem sommerlichen Buffet neben dem ausgelassen getanzt wurde? Wer weiß… Jedenfalls ist der Kuchen durch seine Schichten ein toller Hingucker, schmeckt wunderbar sommerlich und die einzelnen Schnitten sind *haps* schnell verschwunden. 😉

Viel Spaß beim Zubereiten!


Ein rechteckiger Biskuit-Boden

Ihr könnt euer Lieblingsrezept nehmen oder meines. Soll der Boden besonders hoch werden kann das Rezept auch mit den Werten in Klammern zubereitet werden. Beides funktioniert. „Sommerlicher Orangenkuchen“ weiterlesen

3 Leckereien aus Holunderblüten

 

Holunderblütenküchlein

Zutaten:

8-10 Holunderblütendolden

250 g Mehl

2 Eier

2 EL Zucker

300 ml Milch

Öl zum Ausbacken

Die Zutaten in einer Schüssel mit einem Schneebesen verrühren, die Hollerblüten darin eintunken. Tipp: Achte darauf, dass sich die einzelnen Blüten auseinander breiten und nicht zu kompakt beieinander bleiben z B. durch vorsichtiges Drücken auf den Schüsselboden.

Fett in einer beschichteten Pfanne etwa 1,5 cm hoch einfüllen und erhitzen. Das Fett muss wirklich sehr heiß sein, damit der Teig frittiert wird.

Die mit Teig benetzten Blüten kurz auf dem Schneebesen abstreifen, denn der Teig soll nicht zu dick sein. „3 Leckereien aus Holunderblüten“ weiterlesen

Schokoschüsselchen mit Minzcreme

Ein Dessert das nicht nur herrlich schmeckt sondern auch noch beeindruckend aussieht. Nur keine Scheu, es ist einfacher als gedacht und kann außerdem gut vorbereitet werden.

Für die Schokoschüsselchen in Kugelform brauchst du 300g Zartbitter Couvertüre.
Tipp: Gib für Extraglanz und Knackigkeit noch ein Stückchen Kokosfett (z.B. Palmin) dazu.

Beides zusammen langsam im Wasserbad erwärmen. Dann die flüssige Schokolade in halbkugelförmige Silikonformen füllen und leicht schwenken. Achte darauf, dass sich alles gut verteilt und kippe überschüssiges immer wieder zurück in das Töpfchen im Wasserbad.

Stelle die Formen für eine Stunde in den Froster. Du kannst sie aber auch über Nacht drin lassen. 😉
Dann vorsichtig aus den Formen herauslösen.

Für die Creme
Erwärme 200g Sahne in einem kleinen Topf und lasse 1/2 Packung Schoko-Minztäfelchen (z.B. After Eight) darin schmelzen. Wer es noch schoko-minziger mag, kann auch gerne mehr Täfelchen in die Sahne geben. „Schokoschüsselchen mit Minzcreme“ weiterlesen

Welsh Cakes

Ich möchte euch eine fluffige Köstlichkeit zwischen Keksen und Pfannkuchen vorstellen, „welsh cakes“. Auf walisisch werden sie auch Pica Bach [peek-ah bach] „kleine Kuchen“ oder Cacen Gri [khak-en gree] „griddle cake“ genannt. Traditionell werden sie besonders gerne zum 1. März, dem St. Davids Day bzw. Dydd Gŵyl Dewi, dem walisischen Nationalfeiertag gemacht. Aber auch sonst schmecken sie immer – das ganze Jahr über, als süßes Frühstück, als Dessert oder einfach so zwischendurch.
Der 1. März ist nicht arbeitsfrei, aber es werden vielerorts Paraden abgehalten (die größte in Cardiff) und es finden Live-Konzerte statt. Die Waliser kleiden sich traditionell und tragen zudem auch gerne die Nationalembleme Lauch und Narzisse. Warum ausgerechnet Lauch? Vor einer Schlacht gegen die Angelsachsen empfahl der Heilige David, die Helme mit Lauch zu versehen, um so die eigenen Soldaten direkt erkennen zu können. Und die Narzisse? Sie symbolisiert den Frühling, der nun eingeläutet wird.
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Kleiner Haushalts-Tipp



Habt ihr euch auch schon über Seifenreste geärgert?
Immer diese kleinen Schnipsel, die am Ende übrig bleiben und mit denen man gar nichts mehr anfangen kann? Außer dass sie einem zwischen den Fingern durchglitschen, wenn man versucht sie aufzubrauchen?

Es gibt tolle Anleitungen im Netz, wie sich diese weiter verarbeiten lassen. Geschickte Influencerinnen auf YouTube stellen aus diesen Resten wunderbare Dinge her.

Ich habe auch schon ausprobiert sie flüssig zu erwärmen, mit Kokosfett, ätherischen Ölen und Kaffeesatz (als Peeling) anzureichern und in hübschen Silikonformen zu niedlichen Formen neu zu trocknen.
Für das Erreichen eines ansprechenden Ergebnisses bin ich offensichtlich nicht talentiert genug. Der Zeitaufwand war immens, meine Küche eine Woche glitschig und statt niedlich geformt sah das Ergebnis aus wie eine Hinterlassenschaft meines Hundes.
„Kleiner Haushalts-Tipp“ weiterlesen

Hustenbonbons selber machen

Gerade wenn der Hals etwas rau ist tut das Lutschen eines Bonbons einfach gut. Diese selbst zu machen ist ganz einfach und bietet die Möglichkeit, diese nach eigenem Geschmack zusammen zu stellen und mit frischen Zutaten zu variieren. Und sie eignen sich wunderbar als kleine Aufmerksamkeit in der Erkältungszeit. Wir haben für euch verschiedene erprobte Varianten vorbereitet und erklären, worauf es ankommt, wenn ihr eigene Kombinationen zusammenstellen möchtet.



Zucker oder Xylit?
Zuerst muss die Grundentscheidung fallen: Sollen die Bonbons aus Zucker oder Xylit (Birkenzucker) bestehen? Zu beachten ist, dass Xylit weniger Kalorien enthält und zahnschonender ist, bei übermäßigem Verzehr aber abführend wirken kann. Achtet beim Kauf einmal darauf: Es gibt sowohl Xylit, das aus Maiskolben gewonnen wird, als auch aus Birken- und Buchenholz.
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Creme Brûlée Chocolat

Portionen: 12 (kleine Brûlée-Förmchen)

750 g Sahne
180 g Milch
90 g Zucker zum Bestreuen
9 Eigelbe
150 g Zartbitterschokolade (zum Beispiel Kuvertüre)
225 g Zucker

Creme brulee
Backofen auf 150°C vorheizen.
Die Sahne mit Milch und Zucker aufkochen. Währenddessen bereits die Schokolade schmelzen.
Die Eigelbe in eine Schüssel geben, und die heiße Flüssigkeit aus Milch und Zucker langsam unterrühren. Alles zurück in den Topf geben und ca. 5 Minuten erhitzen (nicht kochen). Den Topf vom Herd nehmen und die dunkle Schokolade einrühren.
Nun die Crème in die 12 Förmchen gießen.
Die kleinen Förmchen in eine weitere Große oder, so man hat, in die Fettpfanne des Backofens stellen und den Boden mit heißem Wasser bedecken.
Die Crème für ca. 45 Minuten im Ofen garen. Vollständig abkühlen lassen.
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Winterzeit – Schalzeit

Der erste Schnee fällt bereits und draußen wird es kälter. Da kommt ein kuschelweicher Schal gerade recht. Ich hatte immer das Problem, dass mir mein langer Schal entweder verrutscht ist, mich irgendwann fast erwürgt hat oder wie ein überdimensionierter Kragen viel zu voluminös um den Hals war. Inzwischen habe ich meine Lieblingstechnik gefunden, die ich euch natürlich gerne zeige.

Zunächst wickelt ihr den Schal zweimal um den Hals. Dabei achtet ihr darauf. dass dieser nicht eng am Hals anliegt wie sonst üblich sondern eine lange Schlaufe bildet.
Diese Schlaufe schlagt ihr nun einmal nach links um.
Das linke Ende eures Schals zieht ihr nun von oben nach unten durch die Schlaufe. Die Richtung ist dabei von vorne nach hinten.

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