Das Weltbild der Schamanen

Die Mittelwelt


Im Überblick zum Weltbild der Schamanen benannte ich die Mittelwelt als die Realität in der wir unser Leben meistern. Sie ist unser Hier und Jetzt, der Raum in dem wir auch anderen Menschen und Einflüssen der Natur begegnen.

Bei der inneren Mittelwelt begegnen wir ausschließlich unserem Ich. Diese Tatsache birgt unendliche Möglichkeiten zu erkennen, welchen Einfluss wir selbst auf unsere Realität haben.

Es klingt einfach – es ist einfach.

Die Sprache der inneren Welt ist eine ungewohnte, jedoch leicht erlernbare, schlüssige und logische Symbolik. Die Mittelwelt bietet hier einen Weg, diese zu verstehen und nach und nach anzuwenden. Veränderungen werden in der Realität umgehend sichtbar.

Ich empfehle, ruhig und mit Bedacht an Veränderungen heranzugehen, Schritt für Schritt, denn jede Veränderung wirkt sich auf mannigfaltige Weise aus, auch in unerwarteten Bereichen.

Die erfahrene Begleitung solcher Forschungs- und Lernwege in Einzel- und Gruppenterminen kann unter hofladen@avalonorden.de angefragt werden

Lady Uschi
Nemeton Dwr Collen

Hustenbonbons selber machen

Gerade wenn der Hals etwas rau ist tut das Lutschen eines Bonbons einfach gut. Diese selbst zu machen ist ganz einfach und bietet die Möglichkeit, diese nach eigenem Geschmack zusammen zu stellen und mit frischen Zutaten zu variieren. Und sie eignen sich wunderbar als kleine Aufmerksamkeit in der Erkältungszeit. Wir haben für euch verschiedene erprobte Varianten vorbereitet und erklären, worauf es ankommt, wenn ihr eigene Kombinationen zusammenstellen möchtet.



Zucker oder Xylit?
Zuerst muss die Grundentscheidung fallen: Sollen die Bonbons aus Zucker oder Xylit (Birkenzucker) bestehen? Zu beachten ist, dass Xylit weniger Kalorien enthält und zahnschonender ist, bei übermäßigem Verzehr aber abführend wirken kann. Achtet beim Kauf einmal darauf: Es gibt sowohl Xylit, das aus Maiskolben gewonnen wird, als auch aus Birken- und Buchenholz.
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Die Esel im Dezember 2021

Ihr wollt bestimmt wissen, ob unser Sonnensegel immer noch hält, nicht wahr? Njein. Also es ist noch dran, aber wir werden es in den nächsten Tagen demontieren. Lieber kontrolliert entfernen, als das Risiko eingehen, dass es beim nächsten Sturm bei den Nachbarn auf dem Hausdach landet oder gar einen Autounfall verursacht wenn es davon fliegt. Es hat bereits einige stürmische Tage ausgehalten, aber für eine schwere Schneelast ist es einfach nicht gemacht. Dadurch haben wir einen bequemen Putzplatz für die Esel weniger, aber da finden wir sicher Alternativen.


Wir sind aktuell froh um jeden trockenen Tag. Selbst anhaltender Frost wäre mal eine Abwechslung. Gefühlt ist es seit fast einem Jahr durchgehend regnerisch, nur mit wechselnden Temperaturen. Im Moment ist der Regen eben kalt. Unsere Esel sind mittlerweile auch ziemlich mürrisch bei dem Wetter. Bringen wir sie tagsüber einige Stunden auf die Weide, bewegen sie sich dort kaum. Höchstens etwas Wälzen im Schlamm, mal an einem Baum schubbern, dann wieder am Zaun stehen und aufs Personal warten, das sie wieder in den gemütlichen Stall bringt, dort bürstet und füttert.


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Filmtipp – WuDang

WuDang – Auf der Suche nach dem magischen Schwert

Beschreibung auf Amazon:
Seit einem halben Jahrtausend findet in den Wu-Dang Bergen ein legendäres Kampfturnier statt. Die besten Kämpfer der Republik messen sich vor einer atemberaubenden Naturkulisse. Während die Kämpfe ihre ersten Opfer fordern, ist Tian Xin nicht nur auf den Turniersieg aus. Das Geheimnis des sagenumwobenen, mächtigen Schatzes der Wu-Dang Berge ist das eigentliche Ziel.
2012, 1h 40min, FSK 12
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Unser Dezember 2021

Die Arbeiten im Gemeinschaftsraum gehen Stück für Stück voran. Der Boden ist größtenteils verlegt und bereits mit der ersten Schicht Öl eingestrichen. Wenn diese trocken ist, wird geschliffen und wieder geölt. Und dann nochmals. Der Boden wird dadurch extrem stoß- und kratzfest und ist somit auch viel leichter zu reinigen.


Jeder Tag ist auch ein Eseltag. Morgens und abends steht die Fell- und Hufpflege an. Der Stall und die Stehflächen werden täglich gereinigt und frisch eingestreut, was bereits deutliche Verbesserungen an den Eselhufen gezeigt hat. Im Offenstall war das so nicht möglich.
Die Esel fressen pro Woche 1 1/2 Heuballen was circa 1200 kg Heu entspricht. Ich finde, das ist eine ganze Menge. So klein, wie solch ein Ballen auf den Feldern aussieht, ist er aus der Nähe nämlich nicht. Dafür haben wir extra einen Heuwagen mit Schwerlasträdern gebaut. Dieser hat sich schon bewährt, wir können damit besser mit den schweren Ballen umgehen und diese leichter bewegen.

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