
„Wieso kann man denn nicht einfach in ein Buch reisen?“, fragte mich eine Freundin, die auf eine Zwischenprüfung in Völkerrecht lernte. Sie hatte grundlegende Probleme mit dem Verständnis, alles wirkte für sie sehr abstrakt und so konnte sie sich den Stoff auch nur schwer merken.
Na dann reisen wir eben in ein Buch… ich gab ihr die nötigen Anweisungen und begleitete sie auf dieser spektakulären Reise, die für sie gleichwohl überraschend als auch hilfreich war.
Es begann alles auf einem Schlachtfeld, viele Heere und Feldherren aus verschiedenen Epochen sah sie auf ihrem Weg, der sie irgendwann zu einem Kloster führte. Dort angekommen, empfing sie ein freundlicher Mönch, der ihr zu essen und zu trinken gab und anschließend eine riesige Bibliothek zeigte. Er erlaubte ihr, zu nehmen, was sie brauchte und stand für Fragen bereit.
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